Wilkommen im Tal!
Lyrics für den Song Wilkommen im Tal
Ein Stoß in die Tiefe, die Freiheit zerbricht,
die Barriere am Himmel versperrt jede Sicht.
Doch unten steht Diego und kennt dieses Tal,
er zeigt Nat die Regeln im rauen Minental.
Drei Lager gibt’s hier, und ein jedes hat Macht,
doch im Alten Lager hält Gomez die Wacht.
Er herrscht über Gardisten, über Mine und Erz,
wer ihm widerspricht, spürt die Antwort mit Schmerz.
Das Neue Lager plant, wie die Kuppel zerbricht,
die Wassermagier hoffen auf Freiheit und Licht.
Im Sumpf glaubt man fest an den Schläfer als Gott,
doch Nat denkt sich leise: „Das endet in Schrott.“
Ein Auftrag folgt dem nächsten, kaum ist einer getan,
steht irgendwo sicher schon der nächste Mann.
Mal findet man Erz, mal beginnt der Krawall,
und manchmal gibt’s eben direkt eins aufs Maul.
Das ist Gothic – willkommen im Tal,
zwischen Freiheit und Wahnsinn und Ärger nach Wahl.
Durch Wälder und Minen, durch Dunkel und Stein,
zieht EinfachNat weiter – denn Aufgeben? Nein!
Das ist Gothic – hier läuft nichts nach Plan,
weil hinter der Ecke schon alles warten kann.
Mal findet sie Erz, mal gibt’s Ärger im Tal,
und manchmal, ganz Gothic, auch kräftig aufs Maul.
Im Sumpflager hofft man auf göttliche Macht,
doch der Schläfer hat anderes mit ihnen gemacht.
Y’Berions Vision bringt die Wahrheit ans Licht:
Ein Retter, ein Erlöser – der Schläfer ist’s nicht.
Nun sollen die Fokussteine Freiheit verleih’n,
also sammelt Nat alle durch Ruinen und Stein.
Mit Freunden geht’s weiter, quer durch das Land,
bis jeder der Steine am richtigen Ort stand.
Doch die Alte Mine stürzt ein, Gomez sieht rot,
aus Angst um die Macht bringt er Freunde in Not.
Die Feuermagier sterben, das Lager macht dicht,
und spätestens jetzt gilt: Vertrau Gomez nicht.
Das ist Gothic – willkommen im Tal,
zwischen Freiheit und Wahnsinn und Ärger nach Wahl.
Durch Wälder und Minen, durch Dunkel und Stein,
zieht EinfachNat weiter – denn Aufgeben? Nein!
Das ist Gothic – hier läuft nichts nach Plan,
weil hinter der Ecke schon alles warten kann.
Mal findet sie Erz, mal gibt’s Ärger im Tal,
und manchmal, ganz Gothic, auch kräftig aufs Maul.
Saturas kennt schließlich nur einen noch hier,
der mehr über die Kuppel weiß als alle im Revier.
Weit draußen im Orkland, im finsteren Turm,
wartet Xardas allein zwischen Magie und Sturm.
Er kennt das Geheimnis, er kennt die Gefahr:
Nicht Fokus noch Erz machen Freiheit hier wahr.
Der Schläfer tief unten hält alles im Bann,
und wenn einer ihn stoppt, dann muss Nat jetzt ran.
Ur-Shak zeigt Wege, wo Orks Wache steh’n,
mit Ulu-Mulu darf Nat an ihnen vorbeigeh’n.
Dann führt sie der Weg in den Tempel hinein,
durch Untote, Fallen und uralten Stein.
Dort wartet Uriziel, mächtig und alt,
neu aufgeladen entfesselt es Gewalt.
Die Klinge erwacht in magischem Schein,
nun führt nur ein Weg noch zum Schläfer hinein.
Und weil man im Remake nicht ständig nur rennt,
gibt’s manches, das man im Original nicht kennt.
Mit Cohsel lernt Nat, einen Scavenger zu reiten,
und kann so viel schneller durchs Minental gleiten.
Auch Teleportsteine verkürzen die Zeit,
hat Nat sie gefunden, liegt das Ziel nicht mehr weit.
Doch Gothic bleibt Gothic, ganz gleich wie genial:
Am Ziel wartet Ärger – und manchmal aufs Maul.
Tief unten im Tempel beginnt nun der Kampf,
die Hallen voll Schatten, voll Feuer und Dampf.
Cor Kalom versperrt ihr den letzten Weg,
doch Nat geht nur weiter, Schritt für Schritt auf dem Steg.
Ein Herz nach dem andern, der Bann wird zerstört,
bis tief durch den Tempel das letzte Brüllen röhrt.
Dann bricht das Ritual und der Schläfer muss fort,
verbannt aus der Welt, aus dem finsteren Ort.
Und draußen verschwindet die Kuppel im Licht,
die Barriere ist fort, ihre Macht gibt es nicht.
Doch tief unter Tage erbebt das Gestein,
der Tempel zerbricht und die Decke stürzt ein.
Die Trümmer begraben Nat unter dem Stein,
ob Rettung noch kommt? Das lässt Gothic allein.
Das war Gothic – das war das Tal,
voll Freiheit und Wahnsinn und Ärger nach Wahl.
Von Diego zu Gomez, durch Dunkel und Stein,
zog EinfachNat weiter – denn Aufgeben? Nein!
Von Xardas zum Tempel, zum Schläfer hinab,
bis Uriziel schließlich den Ausschlag dort gab.
Mal fand sie viel Erz, mal gab’s mächtig Krawall,
mal Sieg, mal Niederlage, mal kräftig aufs Maul.
Die Barriere ist fort, überm Minental Licht,
doch was jetzt mit Nat wird, verrät uns das Spiel nicht.
Der Tempel zerfallen, von Trümmern bedeckt,
und tief unter Steinen liegt Nat nun versteckt.
Ob sie dort verbleibt,
ist offen – bis Gothic die nächste Zeile schreibt.
Die Barriere ist weg.
Der Schläfer verbannt.
Doch Nats Weg endet hier –
tief unter dem Land.
